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    Cocktailparty Einkaufsliste: was du wirklich brauchst

    Bilder auf dieser Seite sind mit KI erstellt. Warum erfährst du hier.

    Cocktailparty Einkaufsliste: was du wirklich brauchst

    Die komplette Liste nach Kategorien, mit den Mengen, die alle unterschätzen.

    Tommy
    TommyClassy Cocktail Mixer
    6 Min·veröffentlicht 24. Juli 2026·aktualisiert 21. Aug. 2026

    Kurz gesagt

    Die Einkaufsliste für eine Cocktailparty besteht aus sechs Kategorien: Spirituosen, Filler, Zitrus und Säfte, Sirup, Eis und Garnituren. Eine 0,7-Liter-Flasche ergibt 14 bis 20 Drinks, eine Limette 30 bis 40 Milliliter Saft, und pro Drink gehen etwa 150 Gramm Eis drauf. Am häufigsten vergessen werden Eis, Zuckersirup und Wasser.

    Die meisten Einkaufslisten für eine Cocktailparty scheitern nicht an den Spirituosen. Die hat jeder auf dem Zettel. Es scheitert an den Limetten, am Eis und am Sirup, der um halb elf alle ist. Hier steht die komplette Liste nach Kategorien, mit den Mengen, die wirklich draufgehen, und mit den Posten, die reihenweise vergessen werden. Wie viele Drinks du überhaupt einplanen musst, steht im Guide zum Cocktailparty planen.

    Direkt loslegen: Der Party Planner baut dir diese Liste automatisch aus deinen Drinks und deiner Gästezahl. Du hakst im Supermarkt ab oder bestellst direkt online, und deine Gäste tragen ein, wer was mitbringt. Party jetzt planen.

    Was gehört auf die Einkaufsliste für eine Cocktailparty?

    Sechs Kategorien, und die dritte wird fast immer zu knapp eingekauft. Du brauchst Spirituosen, Filler wie Tonic und Soda, Zitrusfrüchte und Säfte, Sirup und Bitters, Eis sowie Garnituren. Dazu kommt einmalig das Equipment, das du danach immer wieder benutzt.

    Wenn du deine Liste nach diesen Kategorien sortierst statt nach Rezepten, kaufst du deutlich schneller ein. Im Supermarkt läufst du nicht dreimal zur Obstabteilung, weil in drei verschiedenen Rezepten Limetten stehen.

    Kategorie

    Was drauf muss

    Faustregel

    Spirituosen

    Basis deiner zwei bis drei Drinks

    1 Flasche à 0,7 l ergibt 14 bis 20 Drinks

    Filler

    Tonic, Soda, Ginger Beer, Sekt

    150 ml pro Longdrink, lieber zu viel

    Zitrus und Säfte

    Limetten, Zitronen, Orangen, Saft

    30 bis 40 ml Saft pro Limette

    Sirup und Bitters

    Zuckersirup, Grenadine, Angostura

    15 bis 20 ml pro Drink

    Eis

    Würfel zum Mixen, Blöcke zum Kühlen

    150 g pro Drink plus Kühlung

    Garnitur

    Obst, Minze, Rosmarin, Salz

    1 Frucht pro 4 bis 6 Drinks

    Wie viele Limetten und Zitronen brauchst du?

    Frische Limetten und Zitronen neben Cocktail-Zutaten und Spirituosen auf Partytisch

    Mehr als du denkst. Eine Limette gibt je nach Größe und Reife etwa 30 bis 40 Milliliter Saft. Ein einzelner Sour oder eine Margarita braucht schon 25 Milliliter. Für 40 Drinks mit Limette bist du also bei einem Liter Saft und rund 30 Früchten, nur fürs Pressen.

    Zitronen geben etwas weniger her, rechne dort mit 40 bis 60 Millilitern pro Stück. Die Angaben schwanken stark, weil Sorte, Reifegrad und Presse eine große Rolle spielen. Kauf lieber ein paar Stück mehr, die Reste kannst du am nächsten Tag noch verwenden.

    Und die wichtigste Regel dazu: frisch gepresst, nicht aus der Plastikflasche. Das ist der größte Unterschied zwischen einem Cocktail und einer Limonade, und man schmeckt ihn sofort. Wenn du für eine große Runde presst, mach das am Partytag und nicht zwei Tage vorher, sonst ist die Frische weg.

    Wie viel Eis, Wasser und Filler kaufst du?

    Bei Eis rechnest du mit etwa 150 Gramm pro Drink, dazu noch einmal eine ordentliche Menge zum Kühlen der Flaschen. Bei 60 Drinks landest du schnell bei zehn Kilo, und das ist keine Übertreibung. Eis ist auf jeder Party die erste Zutat, die ausgeht.

    Wasser wird noch häufiger unterschätzt. Es ist nicht das Notfallgetränk, sondern das, was zwischen den Cocktails getrunken wird. Stell es sichtbar hin, dann greifen die Leute selbst zu und du musst niemanden daran erinnern.

    Bei den Fillern gilt: Ein Longdrink braucht rund 150 Milliliter Tonic oder Soda, aus einer Literflasche werden also knapp sieben Drinks. Kauf hier lieber eine Flasche mehr, angebrochenes Tonic verliert über Nacht ohnehin die Kohlensäure.

    Welches Equipment brauchst du wirklich?

    Cocktail-Barausruestung und Zutaten fuer Hausparty arrangiert

    Weniger, als der Handel dir verkaufen will. Für fast jede Party reichen ein Shaker, ein Jigger zum Abmessen, ein Barlöffel, ein Sieb und ein Stößel. Damit baust du den Großteil aller Klassiker. Alles darüber hinaus ist Spezialwerkzeug.

    Wichtiger als noch ein Gerät sind genug Gläser. Rechne mit anderthalb Gläsern pro Gast, weil immer welche irgendwo stehen bleiben. Und plan die Drinks so, dass sie sich Gläser teilen. Zwei Drinks im selben Glastyp bedeuten halb so viel Spülen mitten in der Party.

    Was wird beim Einkauf am häufigsten vergessen?

    Immer dieselben sieben Dinge, und die meisten davon kosten fast nichts. Wir haben sie uns irgendwann auf einen Zettel geschrieben, weil sie uns über Jahre zuverlässig gefehlt haben.

    Eis in ausreichender Menge steht auf Platz eins, mit großem Abstand. Danach kommen Zuckersirup, den kaum jemand vorrätig hat, und Strohhalme. Dann Küchenpapier, weil an der Bar-Station immer etwas danebengeht. Ein zweites Schneidebrett nur fürs Obst. Genug Wasser. Und Müllbeutel, weil sich leere Flaschen schneller stapeln, als man denkt.

    Der teuerste Fehler ist ein anderer: gute alkoholfreie Alternativen erst am Partytag suchen. Die stehen selten im Supermarkt um die Ecke und müssen vorher bestellt werden. Welche sich lohnen, steht in unserem Vergleich der alkoholfreien Gin-Alternativen.

    Wann kaufst du was ein?

    In drei Etappen, sonst schleppst du entweder zu früh oder stehst am Partytag im Stau. Haltbares kaufst du ein bis zwei Wochen vorher, Getränke ein paar Tage vorher, und alles Frische holst du am Tag selbst.

    Ein bis zwei Wochen vorher gehören Spirituosen, alkoholfreie Alternativen, Sirup, Bitters und Zubehör auf die Liste. Das ist der Teil, den du online bestellst, weil er entweder schwer zu tragen ist oder im Supermarkt gar nicht steht. Wer die alkoholfreie Gin-Alternative erst am Freitagnachmittag sucht, findet sie nicht.

    Zwei bis drei Tage vorher kommen Tonic, Soda, Säfte und Wasser dazu, also alles, was Platz braucht und kalt werden muss. Denk daran, dass dein Kühlschrank endlich ist. Am Partytag selbst holst du Limetten, Zitronen, Kräuter, Garnituren und das Eis. Eis kaufst du wirklich zuletzt, sonst zahlst du für Wasser in der Kühlbox.

    Die Einkaufsliste für zehn Gäste zum Abhaken

    So sieht die Liste konkret aus, gerechnet mit zehn Gästen, drei Drinks pro Kopf und zwei verschiedenen Cocktails plus einer alkoholfreien Variante.

    Posten

    Menge für 10 Gäste

    Spirituose Drink 1

    1 Flasche à 0,7 l

    Spirituose Drink 2

    1 Flasche à 0,7 l

    Alkoholfreie Alternative

    1 Flasche à 0,5 l

    Tonic oder Soda

    3 bis 4 Liter

    Limetten und Zitronen

    15 bis 20 Stück

    Zuckersirup

    1 Flasche à 0,5 l

    Eis

    5 kg plus Kühlung

    Wasser

    6 Liter

    Garnitur und Kräuter

    2 Orangen, 1 Bund Minze

    Das ist die Basis. Wenn du eine große Runde planst oder vormixen willst, verschieben sich vor allem Eis und Wasser nach oben.

    Wie machst du aus der Liste einen Einkauf?

    Am schnellsten über den Party Planner. Du wählst deine Drinks und deine Gästezahl, er rechnet jede einzelne Zutat hoch und legt die fertige Liste an. Von da aus hast du zwei Wege, und du kannst sie kombinieren.

    Entweder du nimmst das Handy mit in den Laden und hakst ab, während du durch die Gänge läufst. Oder du bestellst den Teil direkt online, den es vor Ort ohnehin nicht gibt, also Spirituosen, alkoholfreie Alternativen und Zubehör. Die frischen Sachen wie Limetten, Minze und Eis holst du am Partytag dazu.

    Der Teil, den kein Zettel kann: Deine Gäste sehen die Liste und tragen sich ein. Einer bringt das Eis, einer die Limetten, einer den Prosecco. Damit ist die nervigste Frage vor jeder Party geklärt, ohne dass du zwölf Leuten einzeln schreibst.

    Wie viele Drinks du für deine Gästezahl ansetzt und wie viel Spirituose daraus wird, steht im großen Guide zum Cocktailparty planen. Wenn du für eine große Runde vorbereitest, lies vorher noch, wie du Cocktails für große Gruppen richtig vormixt, sonst kaufst du beim Wasser falsch ein.

    Aus dem Neubach Shop

    Häufige Fragen

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    Quellen

    1. Faustregeln zur Getraenkemenge pro Person und Sommerzuschlag· 23. Juli 2026

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    Über 500 Rezepte, der AI Mixer und der Party-Planer warten in der Cocktailbar

    Tommy

    Tommy

    Classy Cocktail Mixer

    Tom ist Mitgründer von Neubach Home und der Typ, der auf jeder Party freiwillig hinter der Hausbar landet. Was als Rumprobieren mit ein paar Flaschen in der Küche anfing, ist über die Jahre zur echten Leidenschaft geworden: Cocktails, die nicht nur gut aussehen, sondern auch schmecken – ganz ohne Barkeeper-Diplom. Für Neubach Home testet er Rezepte so lange, bis das Verhältnis stimmt, entwickelt die Cocktailkarten mit und arbeitet sich genüsslich durch Gin, Rum und alles, was die Hausbar so hergibt. Hier schreibt er über Drinks, Spirituosen und wie man Gäste mit wenig Aufwand beeindruckt.

    +500 Cocktails getestet, Mitgründer von Neubach Home, testet seit Jahren Rezepte in der eigenen Hausbar, Cocktailkurse belegt, Experte für Classy Cocktails

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