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    Cantarito

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    Cantarito

    Cantarito Rezept: der mexikanische Tequila-Drink mit drei Zitrusfrüchten, traditionell im Tonkrug serviert. Die komplexere Alternative zum Paloma, in 5 Minuten fertig.

    5 Min
    Einfach
    Mittel

    Zutaten

    1

    Für 1 Portion

    • 50 mlTequila Blanco
    • 15 mlLimettensaft
    • 15 mlOrangensaft
    • 15 mlGrapefruitsaft
    • 1 PriseMeersalz
    • 60 mlSprudelwasser (Grapefruit-Soda)

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    Zubereitung

    1

    Einen Tonbecher oder ein Highballglas mit Eis füllen, den Rand vorher mit Salz versehen.

    2

    50 ml Tequila Blanco, 15 ml Limettensaft, 15 ml Orangensaft und 15 ml Grapefruitsaft dazugeben.

    3

    Eine Prise Salz hinzufügen.

    4

    Mit 60 ml Grapefruit-Limonade auffüllen.

    5

    Kurz umrühren und mit einer Limettenscheibe garnieren.

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    Der Cantarito stammt aus dem mexikanischen Bundesstaat Jalisco, der Heimat des Tequila, dort liegt auch die namensgebende Stadt Tequila selbst. Der Name Cantarito ist die Verkleinerungsform von "cántaro", also Krug, und bezieht sich direkt auf das traditionelle Tongefäß, den Jarrito de Barro, in dem der Drink serviert wird. Vor dem Befüllen wird der Tonbecher in kaltem Wasser eingeweicht, das hält den Drink länger kühl als ein normales Glas.

    Tequila, traditionell Plata oder Silver, trifft hier auf gleich drei Zitrussäfte, Limette, Orange und Grapefruit, dazu eine Prise Salz und aufgefüllt mit Grapefruit-Limonade, in Mexiko meist die Marke Squirt, hierzulande funktioniert Thomas Henry Pink Grapefruit genauso gut. Genau diese Dreifach-Zitrus-Kombination ist der entscheidende Unterschied zum bekannteren Paloma, der nur auf Grapefruit setzt. Der Cantarito wird dadurch runder und komplexer im Geschmack, während der Paloma klarer und direkter bleibt.

    Hast du keinen Tonbecher zuhause, funktioniert ein normales Highball- oder Collinsglas mit Eis genauso gut, du verzichtest dann nur auf den kühlenden Effekt des Tons und die authentische Optik. Der Salzrand lässt sich zusätzlich mit etwas Chilipulver verfeinern, für eine leichte Schärfe zwischen den Schlucken.

    Wird der Cantarito als erfrischenderes, komplexeres Pendant zum bekannteren Paloma beschrieben, lohnt sich der direkte Vergleich beider Drinks eigentlich immer. Probier beide nacheinander, den einfacheren Paloma und den vielschichtigeren Cantarito, und finde raus, welcher Zitrus-Tequila-Stil dir besser liegt.

    Häufige Fragen

    Der Cantarito nutzt drei Zitrussäfte gleichzeitig, Limette, Orange und Grapefruit, während der Paloma nur auf Grapefruit setzt. Dadurch wird der Cantarito runder und komplexer im Geschmack, der Paloma bleibt klarer und direkter.
    Traditionell Tequila Blanco oder Plata, in gehobeneren Bars auch Reposado. Blanco bleibt am nächsten am Original und lässt die drei Zitrussäfte am besten durchkommen.
    Cantarito ist die Verkleinerungsform von cántaro, spanisch für Krug. Der Name bezieht sich auf den traditionellen Tonbecher, den Jarrito de Barro, in dem der Drink im mexikanischen Bundesstaat Jalisco serviert wird.
    Ja, ein normales Highball- oder Collinsglas mit Eis funktioniert genauso gut. Du verzichtest dann nur auf den kühlenden Effekt des vorgeweichten Tons und die traditionelle Optik, geschmacklich ändert sich nichts.

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