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    Neubach
    Dry Martini

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    Dry Martini

    Dry Martini Rezept Gin und Dry Vermouth, geschüttelt oder gerührt je nach Überzeugung. James Bonds Lieblingsdrink ist kein einfaches Rezept er ist eine Haltung. 4 Minuten, mittelschwer.

    4 Min
    Mittel
    Stark

    Zutaten

    1

    Für 1 Portion

    • 60 mlGin (London Dry Gin)
    • 10 mlWermut (Trockener Wermut)

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    Zubereitung

    1

    Das Rührglas mit Eiswürfeln füllen.

    2

    60 ml Gin und 10 ml Wermut (Trockener Wermut) hinzugeben und 30 Sekunden kalt umrühren.

    3

    In das vorgekühlte Martini Glas abseihen.

    4

    Mit einer Olive oder Zitronenzeste garnieren.

    So gelingt dir dein perfekter Dry Martini

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    Brockmans Gin

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    Still G.I.N. by Dre & Snoop

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    Mehr zum Cocktail

    Der Dry Martini ist kein Cocktail, er ist eine Aussage. Wer einen bestellt, weiß was er will. Und wer ihn zubereitet, wird sofort eingeschätzt. Kein anderer Drink löst so viele Debatten aus geschüttelt oder gerührt, mit wie viel Wermut, mit welchem Gin. James Bond hat Martini-Kultur popularisiert, aber das Rezept ist älter. Der Martini taucht in Bartender-Büchern ab den 1880ern auf, damals noch süßer und anders als heute. Der Dry Martini mit Gin und trockenem Wermut entwickelte sich im frühen 20. Jahrhundert und wurde durch Prohibition und Hollywood unsterblich. Wermut ist kein optionales Extra er definiert den Dry Martini. Wie viel ist Geschmackssache. Extra Dry bedeutet nur ein paar Milliliter, manchmal nur das Spülen des Glases. Ein wenig mehr Wermut 15 ml auf 60 ml Gin macht ihn aromatischer und zugänglicher. Gerührt gibt samtige Textur. Geschüttelt gibt leichte Trübung und mehr Dilution, was Bond bevorzugte. Beides ist legitim. Unser Tipp: Das Glas zwingend vorkühlen. Ein warmes Martini-Glas ist kein Martini-Glas.

    Häufige Fragen

    James Bond schüttelt, klassische Bartender rühren. Gerührt gibt samtige Textur und Klarheit, das Ideal für Spirit-Forward-Cocktails. Geshakt gibt leichte Trübung, mehr Dilution und Luftblasen. Beide sind legitim, es ist Geschmackssache. Wir rühren.
    Das ist die große Martini-Debatte. Extra Dry: nur das Glas mit Wermut ausspülen, dann wegschütten. Dry: 5 bis 10 ml auf 60 ml Gin. Weniger Dry: 15 ml auf 60 ml Gin, aromatischer und zugänglicher. Wer anfängt: mit 10 ml beginnen und dann anpassen.
    Ein klassischer London Dry Gin, Tanqueray, Beefeater oder Bombay Sapphire. Der Gin bestimmt den Charakter des Martinis komplett, daher gut wählen. Ein floraler oder moderner Gin gibt einen anderen Martini. Für den klassischen Dry Martini: London Dry.
    Weil ein warmes Glas den Martini schnell erwärmt und er verliert seine samtige Textur und Frische. Glas für 30 Minuten in den Froster stellen oder mit Eiswürfeln und Wasser füllen und 2 Minuten stehen lassen, dann ausschütten. Ein eiskaltes Glas macht einen spürbaren Unterschied.
    Dann ist es ein Vodka Martini, bekannt durch James Bond als Vesper Variante. Vodka gibt einen neutraleren, weniger botanischen Martini. Manche mögen das, andere nicht. Beide sind echte Drinks, aber der klassische Dry Martini ist immer mit Gin.

    Mehr zum Lesen

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