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    Neubach
    Paloma

    Paloma

    Paloma Rezept Tequila und Grapefruitsaft mit Soda und Limette. In Mexiko beliebter als die Margarita, und wer ihn einmal probiert hat, versteht warum. 4 Minuten, einfach, erfrischend.

    4 Min
    Einfach
    Mittel

    Zutaten

    1

    Für 1 Portion

    • 50 mlTequila (Tequila Blanco)
    • 15 mlLimettensaft
    • 120 mlSprudelwasser (Grapefruit-Soda)

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    Zubereitung

    1

    Limette halbieren und den Rand des Highball Glases mit Limettensaft anfeuchten und auf einen Teller mit einer Mischung aus Salz und Chilipulver drücken.

    2

    50 ml Tequila und 15 ml Limettensaft in das mit Eiswürfeln gefüllte Highball Glas hinzugeben.

    3

    Mit 120 ml Sprudelwasser (Grapefruit-Soda) auffüllen und sanft umrühren.

    4

    Mit einer Grapefruitscheibe garnieren.

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    Die Paloma ist in Mexiko beliebter als die Margarita, und wer sie einmal wirklich gut getrunken hat, versteht warum. Tequila und Grapefruit ergeben eine Kombination die frischer, bitterer und erfrischender ist als alles was Orangensaft und Limette zusammen schaffen. Woher sie genau kommt ist unklar, aber der Name bedeutet Taube auf Spanisch und das Rezept ist in Mexiko seit den 1950ern verbreitet. Tamarindo eine mexikanische Grapefruit-Limonade war ursprünglich die Mixbasis. Heute nimmt man Grapefruitsaft und Soda. Das Verhältnis: zwei Teile Tequila, drei bis vier Teile Grapefruitsaft oder -soda, ein Spritzer Limette und eine Prise Salz. Das Salz ist kein Trick es balanciert die Bitterkeit der Grapefruit und macht den Drink runder. Frisch gepresste Grapefruit ist besser als Fertigsaft. Wer Grapefruit-Soda nimmt: San Pellegrino Pompelmo oder Fever-Tree Grapefruit. Unser Tipp: Am Glasrand ein Salz-Zucker-Gemisch statt nur Salz gibt eine komplexere Eingangsnote.

    Häufige Fragen

    Frisch gepresster Grapefruitsaft ist am besten, intensiver und aromatischer als jeder Fertigsaft. Wenn kein frischer: San Pellegrino Pompelmo gibt einen guten Grapefruit-Charakter. Wer es einfacher mag: Grapefruit-Soda wie Jarritos oder Squirt, dann kein Sodawasser mehr dazu.
    Kein Muss, aber empfehlenswert. Das Salz balanciert die Bitterkeit der Grapefruit und macht den Drink runder. Am Glasrand: Limettensaft, dann grob gemahlenes Meersalz. Wer es interessanter will: ein Salz-Zucker-Gemisch gibt eine komplexere Eingangsnote.
    Tequila Blanco, jung, frisch, lässt den Grapefruitsaft gut raus. Reposado funktioniert auch und gibt einen wärmeren, runderen Charakter. Mezcal statt Tequila macht aus der Paloma eine Smoky Paloma, der Rauch und die Grapefruit-Bitterkeit passen überraschend gut zusammen.
    Margarita hat Limette und Triple Sec, süß-sauer. Paloma hat Grapefruit und Soda, bitter-frisch und leichter. Die Paloma hat weniger Zucker und ist erfrischender. In Mexiko trinken die meisten Mexicaner eher Paloma als Margarita. Beide haben Tequila als Basis.
    Ja, das ist eine gültige und in Mexiko verbreitete Version. Jarritos Toronja oder San Pellegrino Pompelmo direkt über Tequila und Limette ins Glas. Dann braucht man keinen separaten Grapefruitsaft. Einfacher und für Partys praktischer als frisch pressen.

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